Pelletheizung
Die Pelletheizung.
Heizen mit Holz.
Holz ist ein nachwachsender, heimischer Brennstoff.
Er schafft Arbeitsplätze in Deutschland und Unabhängigkeit gegenüber knapper werdenden fossilen Ressourcen wie Erdöl und Erdgas. In diesem Zusammenhang erweist sich der Pelletpreis als weitgehend eigenständig. Holzpellets haben dank ihrer hohen Energiedichte ein geringes Lagervolumen. Vollautomatische Heizungen mit Fördersystem sorgen für einen reibungslosen und stressfreien Verbrennungsprozess. Dabei hinterlassen die kleinen Energiebündel nur fünf bis zehn Gramm Asche pro Kilogramm.
Vergleich der CO2-Emissionen verschiedener Heiz-systeme (Quelle: Öko-Institut; Gemis 4.0): In einem Einfamilienhaus kann beispielsweise durch das Umstellen der Heizung von Heizöl auf Holzpellets der


CO2-Ausstoß um rund 5 t/a reduziert werden
(bzw. 2,5 t/a bei Austausch einer Gasheizung).
Sie können also einen wichtigen Beitrag zur Verringerung des Treibhauseffekts leisten. Natürlich bezieht sich die CO2-Neutralität der Pellets lediglich auf den Verbrennungsprozess. Bei der Gewinnung, Aufbereitung und dem Transport der Pellets wird, wie bei allen anderen Energieträgern ebenfalls, CO2 freigesetzt, das zum Treibhauseffekt beiträgt. Auch unter Berücksichtigung dieser so genannten Vorkette emittieren Holzbrennstoffe erheblich weniger CO2 als fossile Brennstoffe oder Elektroheizungen.
Mit einer Umstellung auf ein Pelletheizsystem leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, den der Staat fördert. Daneben ist der Brennstoff Holzpellets auch in der Anschaffung schon jetzt wesentlich günstiger als Heizöl oder Gas. Die Heizkostenersparniss und die staatliche Förderung zusammen sind eine solide finanzielle Grundlage für die Investition in eine neue Heizungsanlage.

 


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